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Förderverein Seifersdorfer Schloss

Herzlich Willkommen auf den Seiten des Fördervereins Seifersdorfer Schloss!

Schloss Seifersdorf befindet sich in Seifersdorf bei Radeberg (Ortsteil von 01454 Wachau) nordöstlich von Dresden.

Auf diesen Seiten wollen wir Ihnen unseren Verein vorstellen.

Das Schloss gehörte ab 1747 Heinrich Graf von Brühl, dem kurfürstlich-sächsischen und königlich polnischen Premierminister und seinen Nachkommen bis zur Enteignung 1945.

Absage aller Veranstaltungen bis 30.04.2020

Samstag, den 14.03.2020 01:05

Liebe Gäste,
liebe Seifersdorfer,

bis zum 30. April 2020 sagen wir alle geplanten Veranstaltungen des Fördervereins ab. Das Schloss als öffentliche Einrichtung der Gemeinde Wachau ist auch bis zu diesem Zeitpunkt geschlossen, siehe dazu die Mitteilung der Gemeinde.

Sollten wir in Zeiten von "Corona" weitere Maßnahmen ergreifen müssen, informieren wir Sie schnellstmöglich.

Währenddessen werden wir sie von Zeit zu Zeit über geschichtliche Themen informieren.

Der Vorstand des Fördervereins Seifersdorfer Schloss e. V.

Geschichtliche Informationen zu „Seifersdorf bei Radeberg“

Sonntag, den 15.03.2020 17:59

Die Geschichte des Ortes Seifersdorf, des Schlosses/Rittergutes ist eng mit der Seifersdorfer Kirche verbunden. Die jeweilige Schlossfamilie war die Patronatsfamilie.

1335 wurde Seifersdorf bei Radeberg erstmalig als "Syffridisdorf" erwähnt. Das Dorf liegt an der alten Salz- und Glasstraße zwischen dem früheren Böhmen und der Mark Meißen.

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2021 ist nicht mehr weit entfernt.

Mittwoch, den 15.01.2020 08:14

Was haben Schloss Seifersdorf und das Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin miteinander zu tun?

Carl Graf von Brühl war der Seifersdorfer Schlossherr und zeitgleich von 1815 bis 1828 der Intendant der königlichen Theater zu Berlin. Während seiner Intendanz in Berlin wurde das durch einen Brand zerstörte damalige Schauspielhaus am Gendarmenmarkt nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel wieder aufgebaut. Die Einweihung fand Ende Mai 1821 statt. Wenige Wochen später am 18. Juni 1821 feierte der "Freischütz" von Carl Maria von Weber seine Welturaufführung in Berlin. An beiden Ereignissen hatte Carl von Brühl maßgeblichen Anteil.

Beim heimatlichen Schloss in Seifersdorf gab Schinkel bei seinem Besuch 1817 noch diverse Hinweise zur Fertigstellung (1822).

2021 heißt es: 200 Jahre Konzerthaus in Berlin und 200 Jahre "Freischütz"

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