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Förderverein Seifersdorfer Schloss

Herzlich Willkommen auf den Seiten des Fördervereins Seifersdorfer Schloss!

Schloss Seifersdorf befindet sich in Seifersdorf bei Radeberg (Ortsteil von 01454 Wachau) nordöstlich von Dresden.

Auf diesen Seiten wollen wir Ihnen unseren Verein vorstellen.

Das Schloss gehörte ab 1747 Heinrich Graf von Brühl, dem kurfürstlich-sächsischen und königlich polnischen Premierminister und seinen Nachkommen bis zur Enteignung 1945.

Offenes Schloss am 3.10.2021

Sonntag, den 19.09.2021 22:33

Wir laden recht herzlich zum nächsten offenen Schloss am 03.10.2021 ein.

Bitte beachten Sie/Ihr, dass wir uns alle an die dann geltenden Corona-Regeln halten müssen. Das heißt: Kontakterfassung, Mund-Nasen-Schutz im gesamten Schloss.

Kaffee und Kuchen gibt es als „to go“ vor dem Schloss.

Wir freuen uns auf Sie!

Große Freude in Seifersdorf!

Donnerstag, den 02.09.2021 22:19
© Marion Doering - Foto Presse/Reportage/Veranstaltung
© Marion Doering - Foto Presse/Reportage/Veranstaltung

Aktuell passiert sehr viel rundum Schloss Seifersdorf. Bald wird auch die neue Dacheindeckung auf dem Schlossdach, 1. BA zu sehen sein.

Heute, 02. September 2021 übergaben Friedrich Wilhelm von Rauch, Geschäftsführer der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und Claudia Zachow von der Ostsächsischen Sparkasse Dresden dem Förderverein, Ulrike Hantsche und Dietmar Fischer sowie dem Bürgermeister der Gemeinde Wachau, Veit Künzelmann eine zweckgebundene Förderzusage für die Einrichtung des geplanten multimedialen Museums in der ehemaligen gräflichen Wohnung im Seifersdorfer Schloss.

Herzlichen Dank für die Unterstützung!

Was haben Schloss Seifersdorf und das Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin miteinander zu tun? Teil 1

Mittwoch, den 28.04.2021 21:06

Carl Graf von Brühl war der Seifersdorfer Schlossherr und zeitgleich von 1815 bis 1828 der Intendant der königlichen Theater zu Berlin.

Während seiner Intendanz in Berlin wurde das durch einen Brand zerstörte damalige Schauspielhaus am Gendarmenmarkt nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel wieder aufgebaut. Die Einweihung fand am 26. Mai 1821 statt.

Wenige Wochen später am 18. Juni 1821 feierte der "Freischütz" von Carl Maria von Weber seine Welturaufführung in Berlin.

An beiden Ereignissen hatte Carl von Brühl maßgeblichen Anteil.

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